Schloss Gottorf

Arbeitsgemeinschaft Ur- und Frühgeschichte


Jahresbericht 2017

Termine und Veranstaltungen der AG Ur- und Frühgeschichte 2016/2017
Im Berichtszeitrum 2016/17 wurde von der Arbeitsgemeinschaft Ur- und Frühgeschichte ein Vortragsprogramm aus verschiedenen Fachvorträgen zusammengestellt und der Besuch auf einer Ausgrabung des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein in Glücksburg organisiert. Die Referenten kamen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wie der Experimentalarchäologie, dem Archäologischen Landesmuseum Schloss Gottorf, der Denkmalpflege (Mittelalterarchäologie), der Paläogenetik und der Ethnoarchäologie. Sie berichteten über ihre Forschungsarbeiten, zur Neugestaltung von Schloss Gottorf oder stellten Ergebnisse von aktuellen Ausgrabungen und Forschungsreisen vor.

Den Veranstaltungsraum stellte wie in den Jahren zuvor freundlicherweise die Direktion der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf zur Verfügung. Alle Arbeitstreffen fanden im Archäologischen Landemuseum Schleswig (Johanna Mestorf-Kolleg) statt und erreichten ein breites Publikum, darunter auch archäologisch interessierte Mitglieder des Heimatverein Angelns, die nicht über die digitale Einladung, sondern aufgrund der Pressemitteilung von den Vorträgen erfahren hatten. Im Anschluss an die Vorträge standen die Referenten für Nachfragen zur Verfügung und es kam zu angeregten Diskussionen. Eine halbtägige Exkursion führte die Arbeitsgemeinschaft zur Ausgrabung eines jungsteinzeitlichen Großsteingrabes in Glücksburg, das im Rahmen der denkmal-pflegerischen Voruntersuchung einer Neubausiedlung untersucht wurde.

Jäger, Wild und Waffen

Die letzte Veranstaltung in 2016 war ein spannender Vortrag vom ehemaligen Museumsmitarbeiter Harm Paulsen aus Schleswig zu steinzeitlichen Jagdwaffen und deren Funktion. Unter dem Titel Jäger, Wild und Waffen. Zur Technik der steinzeitlichen Jagd, berichtete der Autodidakt aus seinem reichen Erfahrungsschatz über die steinzeitlichen Jagdmethoden von den ersten Hinweisen beim Frühmenschen homo errectus bis ans Ende der Jungsteinzeit im Norden. Bekanntlich lebten die Menschen über viele hunderttausend Jahre als Jäger und Sammler in ständiger Abhängigkeit vom jeweiligen Naturraum und den dort verfügbaren Ressourcen. Schon im Laufe der Altsteinzeit vor mehr als 300.000 Jahren entwickelten sich die ersten Jagdwaffen wie Speere und Lanzen.

Beim homo sapiens kam es dann zu ersten Kompositwaffen wie der Speerschleuder und der Bogenwaffe, die seit dem Ende der letzten Eiszeit bis ans Ende der Jungsteinzeit die effektivste Jagdwaffe darstellte. Die Jagdwaffen mussten immer wieder den sich wandelnden natürlichen Gegebenheiten und der verfügbaren Jagdbeute angepasst und optimiert werden, weshalb es über die Jahrtausende zu innovativen Neuerungen in der Art der Projektilspitzen kam. In dem Vortrag wurden auch die Resultate langjähriger Erkennt-nisse aus der experimentellen Archäologie vorgestellt, dabei erwies sich Harm Paulsen als ausgewiesener Kenner vorgeschichtlicher Jagdwaffen und Jagdtechniken sowie als exzellenter Flintschmied. Durch jahrelange Erfahrung verfügt er über ein Wissen, dass er sich aufgrund unzähliger Versuchsreihen und mit von ihm selbst originalgetreu nachge-bildeten Jagdwaffen erworben hat. Wie ging die steinzeitliche Jagd vonstatten, welche Tiere wurden erlegt und wie funktionierten die Jagdwaffen? Waren nur einige der Fragen, mit denen sich Harm Paulsen in seinem Vortrag beschäftigte.

Masterplan Schloss Gottorf

Am 27. Januar 2017 referierte der Bevollmächtigte Direktor des Archäologischen Landesmuseums Schleswig, Dr. Ralf Bleile, unter dem Titel Der Masterplan Schloss Gottorf (Gottorf 2025) – zur Modernisierung der Schleswiger Schlossinsel über den Stand der Ausstellungserneuerungen und die geplanten Baumaßnahmen auf der Gottorfer Schlossinsel. Verschiedentlich haben die hohen Investitionen und insbesondere der geplante moderne Ergänzungsbau im Osten von Schloss Gottorf zu kontroversen Diskussionen nicht nur bei der Schleswiger Bevölkerung geführt. R. Bleile führte aus, dass die Bausubstanz auf der Schlossinsel sich durch verschiedene Baustile auszeichnet, die über die Jahrhunderte hinweg entstanden sind. Als das Schloss schließlich nach dem 2. Weltkrieg zum Landesmuseum wurde, hatte es über ein Jahrhundert als Militärkaserne gedient.

Durch den Masterplan wird die Wiederherstellung des Herzoglichen Schlossgeländes fortgesetzt und mit dem neuen Ergänzungsbau ein für alle Bürger attraktives und offenes Museum mit Restauration, Vortragssaal, Ausstellungfläche und großzügigem Foyer geschaffen. Nachdem das Gebäude fast 100 Jahre unberührt blieb, werden damit die umfangreichsten Umgestaltungen seit dem Bau des Südflügels durch Herzog Friedrich IV. durchgeführt. Den Besucher im Schlossgebäude und auf der Schlossinsel erwartet eine völlig neue Erlebniskultur, und das Haupthaus wird nun seinem eigentlichen Zweck zugeführt: Es wird zum Landesmuseum im Schloss. Als Mitglied der Lenkungsgruppe des Masterplans ist R. Bleile sowohl an der Konzeption als auch an der Umsetzung der Baumaßnahmen beteiligt und konnte Fragen zur Idee eines Masterplanes, zu den geplanten baulichen Veränderungen auf der Schlossinsel und zu den neuen Ausstellungskonzeptionen beantworten.

Darüber hinaus konnte er erklären, was es mit dem Begriff der „neuen Mitte“ der Schlossinsel auf sich hat, denn den Eingang zum neuen Landesmuseum und zu den Ausstellungsräumen wird der Besucher zukünftig nicht mehr durch den Süd-flügel des Schlosses betreten, sondern der Zugang wird im östlichen Ergänzungsbau und damit in einer Linie mit der zentralen Zuwegung zum Schleswiger Stadtzentrum liegen.

Acht Jahrhunderte auf der Schippe

Vom Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein (ALSH, Außenstelle Neumünster) war am 31. März 2017 der Archäologe Marc Kühlborn M.A. zu Gast bei der AG Ur- und Frühgeschichte im Johanna Mestorf-Kolleg auf Schloss Gottorf. Als ausgewiesener Mittelalterarchäologe mit langjähriger Erfahrung bei Stadtgrabungen war er über mehrere Jahre am ALSH mit Ausgrabungsprojekten beschäftigt. Unter dem Thema Acht Jahrhunderte auf der Schippe: Die Ausgrabungen im Kieler Schlossquartier stand dieser Nachmittag ganz im Zeichen der Stadtgeschichte Kiels, in der seit vielen Jahren an unter-schiedlichsten Stellen im Stadtkern großflächige archäologische Ausgrabungen durchgeführt wurden. Die letzte davon fand im Sommer 2016 unter der Leitung des Referenten in der Kieler Altstadt durch. Dort entsteht zurzeit ein neues Wohnquartier von 7000 m² Größe, dessen Untergrund zuvor archäologisch untersucht werden musste.

Die technisch aufwendigen Ausgrabungen brachten Funde und Befunde aus den letzten acht Jahr-hunderten zu Tage, die die Entwicklungsgeschichte der Stadt Kiel seit der Gründung im frühen 13. Jahrhundert beleuchten. Insbesondere die ersten Jahrzehnte nach Verleihung des Stadtrechts 1242, aber auch die jüngsten Besiedlungsspuren aus dem frühen 20. Jahrhundert lieferten reichhaltiges Fundmaterial mit spannenden Einblicken in die Lebens-, Arbeits- und Alltagswelt der jeweiligen Einwohner Kiels. Die Funde reichen von Tierknochen als Speisereste über Kleidungsbestandteile, Trinkgefäße und Glasflaschen bis hin zu ganzen Geschirrsätzen aus bekannten Porzellanmanufakturen aus der Zeit vor und während des Zweiten Weltkrieges.

Zahnstein  eine Zeitkapsel in die Vergangenheit

Mit der Auswertung winzigstergenetischer Spuren beschäftigte sich der Vortrag der Molekularbiologin Sabin-Christin Kornell vom Institut für Klinische und Molekulare Biologie (UKMB) an der CAU Kiel am 26. Mai 2017 auf Schloss Gottorf. Unter dem Titel Zahnstein – eine Zeitkapsel in die Vergangenheit führte sie die Zuhörerschaft zunächst ein in die Methodik und das Aussagepotential der genetischen Untersuchungen an Menschenknochen und in ihr Spezialgebiet, die Analyse von alter DNA an den im Zahnstein einge-schlossenen Bakterien. Als alte DNA (aDNA) bezeichnet man Erbgutmoleküle aus toten Organismen – meist älter als 100 Jahre. Die genetische Untersuchung historischer Proben ermöglicht eine Reise in die Vergangenheit und hilft unter anderem dabei, die menschliche Geschichte besser zu verstehen. Anwendungsbeispiele sind unter anderem die Evolutionsgenetik, Geschlechts – bzw. Verwandtschaftsanalysen, die Rekonstruktion der Herkunft sowie Wanderungen der Frühmenschen und vieles mehr. aDNA kann aus einer Vielzahl von Materialien gewonnen werden, zum Beispiel aus Knochen, Zähnen, Zahn-stein sowie aus Weichgewebe.

Zahnstein stellt eine außergewöhnliche Quelle für sehr gut erhaltene aDNA dar. Sogar aus Überresten, die mehrere tausend Jahre alt sind, ist es möglich, gut erhaltene DNA zu isolieren sowie zu analysieren. Zahnbelag versteinert schon zu Lebzeiten des Individuums zu Zahnstein und bildet ein äußerst widerstandsfähiges, abgeschlossenes Kompartiment, welches als kalzifizierter, bakterieller Biofilm betrachtet werden kann. Der Zahnstein enthält die bakterielle DNA des oralen Mikrobioms, also der bakteriellen Gemeinschaft in der Mundhöhle, darunter auch die DNA von schädlichen Bakterien, sogenannte Pathogene. Darüber hinaus ist es möglich, die alte DNA von Nahrungsresten, welche im Zahnstein eingeschlossen wurden, zu isolieren und so Aus-sagen über die Ernährung des Individuums zu treffen. Zahnsteinanalysen archäologischer Funde tragen somit entscheidend dazu bei, die Entwicklung der menschlichen Ernährung zu verfolgen sowie die Evolution oraler Erkrankungen zu verstehen. Ein Beispiel ihrer Arbeit sind die Menschenknochen von der mittelsteinzeitlichen Siedlung Strande LA 163. Sie wurden 2011 an der Kieler Außenförde in einer submarinen Küstensiedlung entdeckt. Unter anderem konnten Unterkieferfragmente mit Zähnen, an denen kleine Mengen von Zahnstein hafteten, geborgen werden. Radiokarbon-Analysen datieren die Funde in die Zeit um 5200 v. Chr. also in die frühe Ertebølle Kultur.

Diese Periode spätmesolithische Küstenbewohner wird durch nichtsesshafte Jäger-Sammler-Fischer-Gesellschaften geprägt, welche keinen Zugang zu stärke- oder zuckerreiche Nahrungsquellen hatten. Mesolithische Funde zeigen aufgrund der kohlenhydratarmen Ernährung in der Regel wenig Zahnsteinbildung. Dass der vorliegende Fund Zahnstein aufweist, kann als erstes Zeichen für ein Ungleichgewicht der oralen bakteriellen Gemeinschaft gedeutet werden. Diese Vermutung konnte mithilfe der Genomanalysen bestätigt werden. Im Zuge der Untersuchungen wurde sowohl aus dem Zahnmaterial als auch aus dem Zahnstein die DNA isoliert und sogenannte Libraries für die Hochdurchsatzsequenzierung erstellt. Mittels verschiedener bioinformatischer Programme konnte eine Vielzahl von oralen Pathogenen im Zahnstein detektiert werden. Darunter auch Bakterien, die in starker Assoziation mit der schwerwiegenden Form von Parodontitis, einer entzündlichen Erkrankung des Zahnhalteapparates, stehen. Somit bietet die Genetik zahlreiche Ansätze, das Krankheitsbild der späten Jäger- und Fischergemeinschaften zu erforschen.

Präsentation von Henny Piezonka

Die Vortragsreihe wurde nach der Sommerpause am 29. September 2017 mit einer Präsentation von Henny Piezonka aus Kiel fortgesetzt. Sie ist Juniorprofessorin für Anthropologische Archäologie am Kieler Institut für Ur- und Frühgeschichte und Spezialistin vorgeschichtliche Keramik und ethnoarchäologische Forschungen bei den Nomaden Sibiriens. Die Anthropologische Archäologie verbindet ur- und frühgeschichtliche und kulturanthropologischen Theorien und Methoden und trägt so zum besseren Verständnis der Entwicklung vergangener menschlicher Gemeinschaften und ihrer kulturellen Praktiken bei. In der Ethnoarchäologie werden Zusammenhänge zwischen menschlicher Tätigkeit und ihrem materiellen, archäologisch fassbaren Niederschlag erforscht; mittels ethnographischer Analogien werden Möglichkeiten und Grenzen der Interpretation archäologischer Fundplätze und Artefakte ausgelotet. Das Methodenspektrum umfasst teilnehmende Beobachtung, Interviews, die Analyse mündlicher und schriftlicher Überlieferungen.

Dazu kommen Surveys und Teilausgrabungen von Siedlungsplätzen und anderen vom Menschen genutzte Aktivitätsbereichen. Frau Piezonka berichtete in ihrem Vortrag Nomaden der Taiga. Ethnoarchäologische Feldforschungen bei den Taz-Selkupen in Westsibirien über die ersten zwei Forschungsreisen nach Sibirien, wo sie zusammen mit deutschen und russischen Kollegen aus Archäologie, Geographie und Paläobotanik ein mehrjähriges Forschungsprojekt zur Lebensweise der postsowjetischen Jäger- und Fischer-Nomaden leitet. Die Taz-Selkupen leben im nördlichen Westsibirien zwischen Ob’ und Enissej. Sie sind eine der letzten indigenen Gruppen, die ihre traditionelle Lebensweise als nomadische Jäger-Fischer und Rentierhalter in der Taiga weitgehend bis heute bewahrt haben. Dort bietet sich die einzigartige Chance, ethno-archäologische Forschungen bei Wildbeutern der Waldzone durchzuführen. Besonders bemerkenswert ist, dass die Selkupen erst im 17. Jahrhundert nach Norden an den Taz-Fluss gezogen sind, während der Großteil der Gruppe in den angestammten Gebieten im Süden in der Region Tomsk verblieben. Mit einer Kombination aus archäologischen, ethnologischen, linguistischen und naturwissenschaftlichen Methoden können so Stadien und Facetten der durch eine solche Wanderung ausgelösten Adaptionsprozesse aus unterschiedlichen Blickwinkeln erforscht werden.

Bislang fanden zwei gemeinsame deutsch-russische Feldkampagnen im August 2016 und 2017 statt. Dabei wurden von Teams aus Ethnologen und Archäologen Geländesurveys am Fluss Taz und seinen Nebenflüssen durchgeführt und zahlreiche bisher unbekannte archäologische Fundplätze sowie aufgelassene und heute noch genutzte Siedlungsplätze und Aktivitätszonen (Zelte, Erdhäuser, Rauchhäuser für Rentiere, Fischzäune etc.) dokumentiert. Archäobotaniker und Geowissenschaftler untersuchen gleichzeitig die Veränderungen der Vegetation durch menschliche Einflüsse. Interviews mit den selkupischen Familiengruppen geben Einblicke in die Hintergründe von Siedlungs- und Mobilitätsmustern sowie in die Alltagskultur und in die Nutzung und Bedeutung verschiedener materieller Hinterlassenschaften.

Steinzeitliche Ausgrabung in Glücksburg

Noch vor der Sommerpause waren die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft am 24. Mai 2017 auf Einladung des Archäologen Leif Schlisio M.A. vom Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein (ALSH) zu Gast auf einer steinzeitlichen Ausgrabung in Glücksburg. In einem Neubaugebiet war man zuvor bei Fragmentierte denkmalpflegerischen Voruntersuchungen u.a. auf eisenzeitliche Urnen und die Reste eines Großsteingrabes aus der Jungsteinzeit gestoßen. Die wenigen noch vorhandenen Reste der Grabanlage in Form von Standspuren, Fundstücken und dem großen Deckstein sprachen eindeutig für ein weitgehend zerstörtes Megalithgrab aus der Zeit zwischen 3200 und 3500 v. Chr. Der Grabungsleiter führte den Besuchern einige der markantesten Funde wie Flintwerkzeuge, reich verzierte Keramikscherben und eine Bernsteinperle vor, bei denen es sich vermutlich um Grabbeigaben handelt. Darüber hinaus gab er Einblicke in die laufenden Grabungsarbeiten und die Schwierigkeiten bei der Interpretation des stark zerstörten Grabmonumentes.

Tag der Archäologie

Im November 2016 waren der Heimatverein Angeln und die AG Ur- und Frühgeschichte zusammen mit dem Kirchspielarchiv Steinberg erstmals mit einen Infostand auf dem Tag der Archäologie in Schleswig vertreten. Im Foyer der AP Møller-Skolen hatte die Arbeitsgruppe Gelegenheit, einem kulturgeschichtlich interessierten Publikum das Jahresprogramm und die Vortragsveranstaltungen vorzustellen und so neue Mitglieder zu gewinnen. Eine Anzahl von Hobbyarchäologen wie auch Fachleute suchten den Stand auf und informierten sich über das Programm der Arbeitsgruppe sowie die bereitgelegten populärwissenschaftlichen Publikationen, die in den letzten Jahren vom Kirchspielarchiv herausgegeben wurden.

Beiratssitzung

Am 16.02.17 besuchte der Berichterstatter die Beiratssitzung des Heimatvereins der Landschaft Angeln im Landgasthaus Jäger’s Ruh in Steinfeld, wo u. a. die geplanten Aktivitäten der AG Ur- und Frühgeschichte in 2017 vorgestellt wurden. Die dort vom Vorstand diskutierten Neuerungen (Internetauftritt, Anpassung Jahresbeitrag) und die Ausblicke auf das neue Angler Jahrbuch wurden in der Märzveranstaltung auf Schloss Gottorf den AG-Mitgliedern vorgestellt.

Fotos von den Aktivitäten  dieser AG finden Sie in der Galerie

Dr. Sönke Hartz
AG-Leiter Ur- und Frühgeschichte

Stexwigfeld 5A, 24857 Borgwedel, Tel.: 04354-1342, hartz@schloss-gottorf.de